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Die Vorteile von Brillengläsern mit einem Brechungsindex von 1,71: Ein Vergleich mit Gläsern mit 1,67 und 1,74

09.05.2026

Bei der Auswahl BrillengläserDer Brechungsindex ist ein Schlüsselfaktor, der Dicke, Gewicht, Sehschärfe und Kosten beeinflusst. Unter den gängigen Kontaktlinsen mit hohem Brechungsindex stechen Linsen mit einem Brechungsindex von 1,71 als ausgewogene Wahl hervor und bieten deutliche Vorteile gegenüber Linsen mit 1,67 und 1,74. Dieser Artikel verdeutlicht den besonderen Wert von Linsen mit einem Brechungsindex von 1,71 anhand eines detaillierten Vergleichs.

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Bei der Wahl von Brillengläsern ist der Brechungsindex ein entscheidender Faktor, der Dicke, Gewicht, Sehschärfe und Kosten beeinflusst. Unter den gängigen Gläsern mit hohem Brechungsindex stechen Gläser mit einem Brechungsindex von 1,71 als ausgewogene Wahl hervor und bieten deutliche Vorteile gegenüber Gläsern mit 1,67 und 1,74. Dieser Artikel erläutert die besonderen Vorzüge von Gläsern mit einem Brechungsindex von 1,71 anhand eines detaillierten Vergleichs.

Im Vergleich zu Kontaktlinsen mit einem Brechungsindex von 1,67 bieten Linsen mit 1,71 deutliche Vorteile hinsichtlich Dünne und Gewicht. Der Brechungsindex von 1,71 ist höher als der von 1,67, wodurch das Licht effizienter gebrochen wird. Bei mittlerer bis hoher Kurzsichtigkeit (über 400 Dioptrien) sind 1,71-Linsen am Rand 10–15 % dünner als 1,67-Linsen bei gleicher Stärke und Fassungsgröße. Dadurch wird der unschöne „Flaschenbodeneffekt“ vermieden und der Tragekomfort verbessert. Zudem sind 1,71-Linsen etwa 8 % leichter, was den Druck auf den Nasenrücken bei längerem Tragen reduziert.

Darüber hinaus weisen Brillengläser mit einer Brechkraft von 1,71 eine höhere Abbe-Zahl (etwa 37) auf als solche mit 1,67 (etwa 32). Die Abbe-Zahl steht in engem Zusammenhang mit der chromatischen Aberration: Je höher der Wert, desto geringer die chromatische Aberration und desto schärfer die Sicht. Daher eignen sich Brillengläser mit einer Brechkraft von 1,71 besser für Menschen, die präzises Sehen benötigen, wie beispielsweise Büroangestellte und Studierende.

Im Vergleich zu 1,74-mm-Linsen liegt der größte Vorteil von 1,71-mm-Linsen in ihrem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis. 1,74-mm-Linsen sind zwar die dünnsten auf dem Markt, kosten aber das Zwei- bis Dreifache. Der Dickenunterschied zwischen 1,71-mm- und 1,74-mm-Linsen beträgt lediglich 3–5 % und ist mit bloßem Auge kaum wahrnehmbar. Zudem weisen 1,71-mm-Linsen eine höhere Abbe-Zahl (37) als 1,74-mm-Linsen (33) auf, was zu einer besseren Sehschärfe und geringerer Augenermüdung bei längerem Tragen führt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass 1,71-mm-Linsen ein optimales Verhältnis von Dünne, Leichtigkeit, Sehqualität und Kosten bieten. Sie sind dünner und schärfer als 1,67-mm-Linsen und kostengünstiger als 1,74-mm-Linsen, wodurch sie die ideale Wahl für die meisten Patienten mit mittlerer bis hoher Kurzsichtigkeit darstellen.

Im Vergleich zu Kontaktlinsen mit einem Brechungsindex von 1,67 bieten Linsen mit 1,71 deutliche Vorteile hinsichtlich Dünne und Gewicht. Der Brechungsindex von 1,71 ist höher als der von 1,67, wodurch das Licht effizienter gebrochen wird. Bei mittlerer bis hoher Kurzsichtigkeit (über 400 Dioptrien) sind 1,71-Linsen am Rand 10–15 % dünner als 1,67-Linsen bei gleicher Stärke und Fassungsgröße. Dadurch wird der unschöne „Flaschenbodeneffekt“ vermieden und der Tragekomfort verbessert. Zudem sind 1,71-Linsen etwa 8 % leichter, was den Druck auf den Nasenrücken bei längerem Tragen reduziert.

Darüber hinaus weisen Brillengläser mit einer Brechkraft von 1,71 eine höhere Abbe-Zahl (etwa 37) auf als solche mit 1,67 (etwa 32). Die Abbe-Zahl steht in engem Zusammenhang mit der chromatischen Aberration: Je höher der Wert, desto geringer die chromatische Aberration und desto schärfer die Sicht. Daher eignen sich Brillengläser mit einer Brechkraft von 1,71 besser für Menschen, die präzises Sehen benötigen, wie beispielsweise Büroangestellte und Studierende.

Im Vergleich zu 1,74-mm-Linsen liegt der größte Vorteil von 1,71-mm-Linsen in ihrem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis. 1,74-mm-Linsen sind zwar die dünnsten auf dem Markt, kosten aber das Zwei- bis Dreifache. Der Dickenunterschied zwischen 1,71-mm- und 1,74-mm-Linsen beträgt lediglich 3–5 % und ist mit bloßem Auge kaum wahrnehmbar. Zudem weisen 1,71-mm-Linsen eine höhere Abbe-Zahl (37) als 1,74-mm-Linsen (33) auf, was zu einer besseren Sehschärfe und geringerer Augenermüdung bei längerem Tragen führt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass 1,71-mm-Linsen ein optimales Verhältnis von Dünne, Leichtigkeit, Sehqualität und Kosten bieten. Sie sind dünner und schärfer als 1,67-mm-Linsen und kostengünstiger als 1,74-mm-Linsen, wodurch sie die ideale Wahl für die meisten Patienten mit mittlerer bis hoher Kurzsichtigkeit darstellen.